Das war das Intercultural Innovation Camp in Siem Reap, Kambodscha
Das Motto im diesjährigen Camp lautete: Was braucht es, um eine Sprachapplikation zu entwickeln, um Touristen in Kambodscha die Sprache Khmer ein wenig näher zu bringen?
Schnell wurden einzelne Kategorien ausgedacht - doch damit nicht genug. Es sollten auch die passenden Begriffe je Kategorie gefunden und dann auch aufgenommen werden. Ein alles andere als einfaches Unterfangen. Sind sich doch selbst die Kambodschaner nicht einig darüber, wie denn nun einzelne Worte oder Phrasen ausgesprochen werden.
Zum guten Schluss war dann doch alles im sprichwörtlichen Kasten und es galt noch, die passenden Bilder aufzunehmen. Doch wie stellt man eigentlich Sätze wie "Wie geht es Dir?" bildlich dar? Auch dies wurde gelöst und wir freuen uns schon, wenn die App dann im Herbst diesen Jahres fertig sein wird. Auf unseren Projektseiten Visit Angkor und iiCamp bei Facebook wird laufend über den aktuellen Stand berichtet.
Auf jeden Fall sind sich alle einig: Durch das gemeinschaftliche Wirken an dem Projekt Khmer Sprachapplikation boten sich viele Gelegenheiten, das Land, die Kultur und die Menschen besser kennen zu lernen und den interkulturellen Dialog zu fördern. Doch es wurde nicht nur an dem Projekt gearbeitet. Auch Ausflüge unter anderem zu den berühmten Tempelanlagen von Angkor, und Einladungen in kambodschanische Familien zum Essen standen auf dem Programm. Und für ihren Lebenslauf haben die deutschen Teilnehmer den Kompetenznachweis International in der Tasche.
Das iiCamp 2013
Wer Interesse hat, am iiCamp 2013 teilzunehmen: Auf unserer dazugehörigen Webseite gibt es die ersten Informationen zu den Campthemen. Als neues Zielland zusätzlich zu Kambodscha wird diesmal auch Indonesien dabei sein.
